In Humboldt AI investieren

Über Humboldt AI
Humboldt AI ist eine 2026 in St.Gallen gegründete Career-Tech-Plattform. Die Markenrechte liegen bei der Raetica Innovations Labs GmbH. Als Ausgründung der Universität St.Gallen tragen wir das renommierte «HSG Startup Label».
Wir entwickeln KI-gestützte Analyse-Tools für den Schweizer Arbeitsmarkt. Unser Fokus liegt auf einem strukturellen Problem: fehlende Transparenz und nichtssagendes Feedback im Bewerbungsprozess.
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Marktpotenzial
Der Recruiting- und Career-Services-Markt im DACH-Raum umfasst rund 60 Milliarden CHF. Davon entfallen schätzungsweise 40 Milliarden CHF auf direkt adressierbare Dienstleistungen im Bereich Personalgewinnung, Beratung und Talententwicklung. Ein wachsender Teil dieses Marktes verschiebt sich derzeit in Richtung digitale, KI-gestützte Lösungen – insbesondere im Bereich Karriereberatung, Bewerbungscoaching und Profilanalyse.
Humboldt AI positioniert sich gezielt im skalierbaren Segment der datenbasierten CareerTech- und Coaching-Lösungen. Unser Ziel ist es, in den kommenden fünf Jahren 1.5 % des adressierbaren Coaching- und Analysemarktes zu erreichen. Das entspricht einem Umsatzpotenzial von rund 600 Millionen CHF in der Schweiz und im DACH-Raum.
Warum Investieren?
Der Arbeitsmarkt ist ineffizient organisiert – wir lösen dieses Problem mit einer skalierbaren KI-Plattform. Unser Produkt ist entwickelt, validiert und einsatzbereit. Jetzt geht es darum, Marktanteile im DACH-Raum zu sichern.
- Der Bedarf ist wiederkehrend: Jeder Karrierewechsel erzeugt neue Nachfrage.
- Das Produkt ist validiert und das Modell ist skalierbar: Mehr Nutzung bedeutet höhere Margen, nicht höhere Fixkosten.
- Der Markt ist fragmentiert: Wir haben die Chance, die führende CareerTech-Plattform im DACH-Raum zu werden.
Die KI-Revolution erreicht den Arbeitsmarkt. Wir bauen die führende Plattform. Werde auch du Teil unserer Erfolgsstory!
Wir machen den Schweizer Arbeitsmarkt effizient.
Unternehmen müssen Personalentscheide oft unter hohem Zeitdruck treffen. Bewerbende erhalten deshalb in der Regel kein strukturiertes, nachvollziehbares Feedback zu ihren Dossiers. Dieses Feedbackdefizit verhindert Lern- und Anpassungseffekte, verlängert Suchprozesse und erhöht die Zahl wiederholter Fehlbewerbungen. Die Folge? Vermeidbare Transaktionskosten auf beiden Seiten. Mit einer skalierbaren, KI-basierten SaaS-Lösung reduzieren wir diese Reibungsverluste.
Jährlich wechseln im DACH-Raum mehrere Millionen Menschen ihre Stelle oder treten neu in den Arbeitsmarkt ein. Jeder dieser Übergänge löst Bewerbungen, Screening-Prozesse und Matching-Entscheide aus. Trotz dieses hohen Transaktionsvolumens konzentriert sich digitale Innovation bislang primär auf das Lernen selbst.
Digitale Bildungstechnologien – kurz EdTech – haben in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Lernplattformen, digitale Kurse und adaptive Lernsysteme versprechen effizienteres Lernen und besseren Zugang zu Wissen. Doch EdTech endet in der Regel dort, wo ökonomisch die eigentliche Wertschöpfung beginnt – beim Übergang in den Arbeitsmarkt.
Allein im DACH-Raum wechseln jährlich mehrere Millionen Menschen ihre Stelle oder treten neu in den Arbeitsmarkt ein. Jeder dieser Übergänge löst Bewerbungsprozesse, Screening-Aufwände und Matching-Entscheide aus.
Während EdTech Bewerbenden beim Aufbau neuer Kompetenzen hilft und HRTech firmenseitige Selektionsprozesse effizienter macht, bleibt das Marktpotenzial zwischen Kompetenzaufbau und Selektion weitgehend unadressiert. Heisst: Zwischen EdTech und HRTech existiert ein eigenständiger, bislang unerschlossener Markt mit einem Volumen von mehreren Millionen Franken.
Wir adressieren diese Marktlücke unter dem Begriff CareerTech.

Der Bedarf für CareerTech ist offensichtlich, denn der Bewerbungsprozess ist heute für viele Stellensuchende eine Blackbox. Lebensläufe werden oftmal von Algorithmen vorselektiert oder von Menschen unter Zeitdruck gesichtet. Absagen erfolgen standardisiert, oft ohne jede Begründung. Für Bewerbende bedeutet das: hoher Aufwand, wenig Rückmeldung und kaum Lernchancen. Durch die dadurch verursachten Fehlbewerbungen entsteht eine messbare Ineffizienz im Arbeitsmarkt – und genau diese monetarisierbare Lücke adressieren wir mit Humboldt AI.
Unsere Karriere-Tools markieren einen Paradigmenwechsel, weil ATS-Systeme und KI-Lösungen im Recruiting bislang primär zur Kostensenkung auf Firmenseite eingesetzt werden – zur schnelleren Vorselektion.
Wir drehen diese Logik um: KI generiert strukturiertes Feedback für Kandidat:innen und verbessert die Qualität der Bewerbungen, bevor sie in den Selektionsprozess gelangen.
Gerade im Schweizer Arbeitsmarkt und im DACH-Raum ist dieser Ansatz besonders relevant. Der Markt ist geprägt von KMU mit pragmatischen Rekrutierungsprozessen und begrenzten Ressourcen. Transparenz und strukturierte Rückmeldungen erhöhen in diesem Kontext nicht nur die Fairness, sondern verbessern auch Effizienz und Passgenauigkeit zwischen Bewerbenden und Unternehmen. Und das mit realen Folgen, denn jährlich gehen Milliarden durch ineffiziente Rekrutierungsprozesse verloren. Genau hier setzen wir mit Humboldt AI und unserer skalierbaren KI-SaaS-Lösung an.
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